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Ziele der Freimaurerei

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Das freimaurerische Bemühen ist geprägt von der Erkenntnis, dass kein Mensch vollkommen ist und sich jeder um seine sittliche und ethische Verbesserung bemühen sollte. Die Freimaurer benutzen hierzu das Bild des „rauen Steines“, eines Steines mit vielen Ecken und Kanten, wie jeder von uns einer ist. Jeder soll an sich selbst arbeiten mit dem Ziel, aus sich selbst einen kubischen Stein zu gestalten als Symbol der Vollkommenheit. Diese Arbeit ist ein Lebenswerk und wird im Diesseits nie vollendet werden können.

Die so genannten Kardinaltugenden Klugheit, Besonnenheit, Stärke und Gerechtigkeit helfen dem Freimaurer auf seinem Weg.

Wenn ein Freimaurer erfolgreich an sich arbeitet, so wird er auch sein Tun verändern.

Das Ziel des besseren Menschen ist klar – nur, wo der Einzelne seine Ecken und Kanten hat, muss jeder für sich herausfinden und sich daraus seinen individuellen freimaurerischen Weg bauen. Wir Freimaurer sind Individualisten – das prägt und bereichert unsere Vereinigung sehr, und das ist auch so gewollt.

Die Freimaurerei stellt die Arbeit jedes Mitbruders an der eigenen Persönlichkeit in den Vordergrund.
Sie strebt als Institution nicht nach Außenwirkung und unterscheidet sich damit von anderen Vereinigungen, wie z.B. „Rotariern” oder „Lions”.