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Die Situation
Mindens um 1719

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Nach dem Dreißigjährigen Krieg fiel das bis dahin geistliche Fürstbistum Minden mit durch den Westfälischen Frieden von 1648 an den Kurfürsten von Brandenburg. Dieser herrschte nicht nur über Brandenburg, sondern über noch andere Enklaven in Westfalen und im Rheinland. 1701 ernannte sich Kurfürst Friedrich der III. zum König Friedrich dem I. von Preußen; Minden wurde so preußisch.

Bis 1711 hatte Minden einen eigenständigen Rat. Danach wurden die Mitglieder vom weit entfernten König auf Lebenszeit eingesetzt; eine politische Schwächung Mindens.

Verwaltung („Beamte“) und Militär („Soldaten“) gaben politisch und wirtschaftlich den Ton an.

 

 

 

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